Der sunnitische Islam Möglichkeiten und Grenzen zum Umgang mit muslimischer religiöser Vielfalt im demokratisch säkularen Kontext

Autor/innen

  • Mouez Khalfaoui
  • Leila Ben Abid

DOI:

https://doi.org/10.71956/cdth.v3i1.4163

Schlagworte:

Sunnitischer Islam, Idjaza, Pluralität

Abstract

Dieser Beitrag untersucht die Tragfähigkeit traditioneller islamischer Lehrkonzepte im säkular-demokratischen Kontext Deutschlands, insbesondere des Konzepts der Idschāza (iǧāza, Lehrbefugnis), sowie deren mögliche Relevanz für den islamischen Religionsunterricht. Dabei werden historische Entwicklungen, Begriffsverständnisse und gegenwärtige Anwendungen der Idschāza auf Grundlage theologischer und religionspädagogischer Literatur kritisch analysiert.

Autor/innen-Biografien

Mouez Khalfaoui

Mouez Khalfaoui ist Professor für Islamisches Recht an der Universität Tübingen. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Minderheitenrecht, Menschenrechte, religiöse Literatur und Islam in Europa.

Leila Ben Abid

Leila Ben Abid erwarb ihren Bachelorabschluss in Islamischer Theologie am Zentrum für Islamische Theologie der Universität Tübingen. Derzeit absolviert sie den Masterstudiengang Islamische Seelsorge und Soziale Arbeit. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören islamisches Recht, islamische Musik und Spiritualität sowie Fragen der Seelsorge und Sozialen Arbeit.

Downloads

Veröffentlicht

30.07.2026